Mittwoch, 2. Februar 2011

Heavy Metal In Baghdad


Orginaltitel:
Heavy Metal In Baghdad

Herstellungsland:
Kanada, USA

Erscheinungsjahr:
2007

Regie:
Suroosh Alvi, Eddy Moretti

Genre:
Dokumentation






Inhalt:
"Heavy Metal in Baghdad" ist ein Dokumentarfilm, der die irakische Heavy Metal Gruppe Acrassicauda seit dem Fall Sadam Hussein?s im Jahr 2003 bis heute begleitet. In einem muslimischen Land Heavy Metal zu spielen ist ein schwieriges (wenn nicht unmögliches) Unterfangen. Der Sturz von Sadam?s Regime gab ihnen Hoffnung, die aber schnell zunichte gemacht wurde, nachdem ihr Land durch unzählige blutige Aufstände zerfiel. Von 2004 bis 2007 löste sich der Irak langsam auf, Acrassicauda bemühten sich am Leben zu bleiben und an ihren gemeinsamen Traum vom Heavy Metal weiter zu glauben. Ihre Geschichte spiegelt die unausgesprochenen Hoffnungen einer ganzen Generation junger Iraker wieder. Nachdem die vier Bandmitglieder Morddrohungen von islamischen Fundamentalisten erhielten und der Proberaum zerbombt wird, flüchten sie nach Syrien. Eine Spendensammlung des Vice-Magazine ermöglichte den Musikern die Ausreise nach Istanbul. Dort spielte die Band bisher drei Konzerte.

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